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Nürtingen

„Keine Probleme“

03.07.2010, Von Fragen Jürgen Gerrmann — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Vor der WM gab es bei der Stadt Nürtingen große Befürchtungen vor Randale beim Public Viewing. Drei Viertel des Turniers sind nun vorbei. Wie lautet denn Ihre Zwischenbilanz? War die Angst begründet?

Absolut nicht. Ich finde eher, dass durch diese Befürchtungen die Sache erst hochgespielt wurde. Sicher, wir haben auch in Nürtingen Vandalen. Das stimmt. Aber die gibt es auch, wenn kein Fußball läuft. Ein Restrisiko wird zwar immer bleiben. Aber ich glaube fest, dass weiterhin alles gut geht.

Was war denn das Schlimmste, das Sie bisher erlebt haben?

Eigentlich die Debatten um den Mindestverzehr im Schlachthof. Aber das war auch nicht schlimm, weil es letztlich alle verstanden haben. Am meisten musste man erklären, warum die Leute keine eigenen Speisen und Getränke mit hineinnehmen durften. Auch das haben sie eingesehen. Nur einen einzigen Betrunkenen mussten wir während eines Spiels rausbringen. Das war’s dann aber auch schon.

Können wir die friedliche Atmosphäre noch bis zum Ende der WM genießen?


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