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Nürtingen

Keine Chance für die Schrankenöffnung

24.10.2008, Von Jürgen Gerrmann — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Ministerium sagt beim Ortstermin im Enzenhardt rundweg Nein: „Menschenleben sind nicht verhandelbar“

NÜRTINGEN. Als die Nacht über Nürtingen hereinbrach, wurde es zappenduster für die vermeintlich einfache Lösung: Das Innenministerium des Landes Baden-Württemberg lehnt eine Öffnung der Schranke am Enzenhardt rundweg ab, um die „Nürtinger Selbstblockade“ durch diverse Baustellen etwas zu lockern. „Menschenleben sind nicht verhandelbar“, ließ Gerhard Scholl, der Leiter der Mobilen Verkehrskommission dieser Behörde, gestern Abend keinen Zweifel daran, dass es in dieser Sache auch nicht einen Millimeter Verhandlungsspielraum gibt. Stadt und Regierungspräsidium müssen nun drüber brüten, ob es nicht doch noch andere Möglichkeiten im bestehenden Netz gibt.

Als „Feuerwehr“ sieht Scholl selbst seine Truppe, die außer ihm noch aus Vertretern des Regierungspräsidiums (konkret der Abteilungen Straßenbau und Straßenverkehr) und auch der entsprechenden unteren Behörden (in diesem Fall der Stadt Nürtingen) besteht.


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