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Nürtingen

Kaum Chancen für Ortsumfahrung

19.01.2012, Von Uwe Gottwald — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Reuderner Landschaft mit zahlreichen Schutzfaktoren belegt – Säertrasse kostenträchtig – Konzentration auf Lkw-Durchfahrtverbot

Weder für eine neue Trasse auf den Nürtinger Säer noch für eine Ortsumgehung Reuderns stehen die Zeichen gut. Was viele bereits lange ahnten, wurde im Bau-, Planungs- und Umweltausschuss des Nürtinger Gemeinderats nun ungeschminkt ausgesprochen. Vor allem auch die vorliegenden Gutachten und nicht zuletzt das Umweltgutachten zeigen eine Fülle von Hürden auf.

NÜRTINGEN. Die B 297, die mitten durch Reudern führt, aber auch in Nürtingen der Verkehr auf den Säer beziehungsweise durch die Rümelinstraße in Richtung Autobahn belasten viele Bürger. Die Stadt wollte, auch wenn die Aussichten nie gut waren, nichts unversucht lassen, um die betroffenen Stadtteile zu entlasten. Auch wenn es bereits vor über 20 Jahren Voruntersuchungen und Überlegungen zu Umfahrungstrassen gab, griffen Stadtverwaltung und Gemeinderat das Thema wieder auf und gaben vor vier Jahren sowohl eine Untersuchung zu Trassenvarianten wie auch eine begleitende Umweltverträglichkeitsprüfung in Auftrag. Beides wurde am Dienstagabend im Ausschuss vorgestellt.


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