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Nürtingen

In Norwegen gewandert

02.10.2008, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Deutscher Alpenverein reiste für acht Tage ins Land der Fjorde

NÜRTINGEN (pm). Eine Gruppe von acht Wanderern des Deutschen Alpenvereins (DAV) aus Nürtingen war kürzlich in Norwegen, um 14 Tage durch die Naturschutzgebiete Hardangervidda und Jotunheimen von Hütte zu Hütte zu wandern. Die Tour begann in Rjukan, rund viereinhalb Stunden von Oslo entfernt.

Zum Glück für die Alpinisten war die alte Seilbahn noch in Betrieb, was ihnen einen zweistündigen Aufstieg ersparte. Von der Bergstation ging es dann durch hügelige Landschaft, leicht auf und ab, an einem See vorbei, bis zur Helberghytta, eine kleine Selbstversorger-Hütte mit zwölf Schlafplätzen. Mit Tütensuppe und Wasser aus dem nahegelegenen Bach kamen die Wanderer abends über die Runden.

Die nächsten Hütten waren allerdings alle bewirtschaftet und verwöhnten ihre Gäste kulinarisch. Die nächste Wanderung führte durch die Hardangervidda von der Helberghytta nach Norden zur Kalhovd Hytta und über Marbu, Rauhellernhytta, Kraekkjahytta nach Finse. Sie führte auch durch das Fjell, eine Tundra mit Sumpfgebiet. Schnell haben die Nürtinger gelernt, dass sie am besten durch die Sümpfe kamen, wenn sie von einem Stein zum anderen oder von Grasbüschel zu Wurzeln hüpften. Manche jedoch sanken auch ganz schön ein und mehrmals blieb der Gruppe nichts anderes übrig, als diese Gebiete weiträumig zu umgehen.


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