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Nürtingen

In Deutschland hängen geblieben

23.01.2010, Von Patrick Tosolini — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Ausstellung über Gastarbeiter im Nürtinger Rathaus – Viele fanden in Deutschland eine neue Heimat

Die Südwestrundfunk-Ausstellung „Zwischen Kommen und Gehen . . . und doch Bleiben“ im Nürtinger Rathaus befasst sich mit den Menschen, die von 1955 bis 1973 nach Deutschland reisten, um hier zu arbeiten. Besuchen kann man die Ausstellung noch bis zum 5. Februar.

NÜRTINGEN. Vor gut 54 Jahren, am 20. Dezember 1955, unterzeichneten Italien und die Bundesrepublik Deutschland das Abkommen zur „Anwerbung und Vermittlung von Arbeitskräften“. Damals konnte noch niemand genau sagen, wie viele Gastarbeiter nach Deutschland einreisen, und es konnte niemand sagen, wann sie wieder zurück in ihr Heimatland gehen. „Die Arbeiter selbst waren oft davon überzeugt, nach zwei oder spätestens drei Jahren wieder zu Familie und Freunden heimzukehren“, sagt Ilse Bartsch vom Internationalen Koordinierungskreis Nürtingen (IKN). Doch das war nicht selten anders.


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