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Nürtingen

Im Schatten der Achttausender

06.09.2011, Von Sylvia Gierlichs — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Sommerserie: Die ehemalige Nürtinger Wirtschaftsförderin Judith Pflipsen arbeitet derzeit in Nepal

Ein verhältnismäßig kurzes Gastspiel, von Ende 2007 bis Anfang 2009, gab die ehemalige Wirtschaftsförderin Judith Pflipsen in Nürtingen. In Erinnerung geblieben ist sie dennoch, auch wegen ihrer liebenswerten Art. Nun ist sie mit der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) in Nepal.

Namaste sagen die Nepalesen als Willkommensgruß. Was so viel heißt wie: Ich beuge mich vor dem Göttlichen in Dir. „Vom schwäbischen Grüß Gott ist das eigentlich gar nicht so weit entfernt“, findet Judith Pflipsen. Und sie entdeckt gleich eine weitere Gemeinsamkeit: Momos – wenn man so will, sind das die nepalesischen Maultaschen. Doch damit hören die Gemeinsamkeiten auch schon wieder auf. Während sich hierzulande Autofahrer die Straßen nur mit Bussen, Rollern und Radlern teilen müssen, kommen in Nepal auch noch Fußgänger, freilaufende Hunde, Hühner, Kühe oder Menschen mit und ohne Handkarren hinzu. „Da muss man sich also hinter dem Steuer ganz schön konzentrieren“, sagt Pflipsen. Seit 2009 lebt die ehemalige Nürtinger Wirtschaftsförderin in Dharan, einer Stadt mit 120 000 Einwohnern.

Die schneebedeckten Gipfel sind nur eine Seite des Landes


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