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Nürtingen

Im Bauernwald unterwegs

16.09.2013, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Ortschaftsrat Neckarhausen befasst sich mit den Zielen der Forsteinrichtung

Kürzlich trafen sich die Mitglieder des Ortschaftsrates Neckarhausen gemeinsam mit Revierförster Richard Höhn zu einem Rundgang durch den Neckarhäuser Bauernwald. Anlass für den Termin war die vom Gemeinderat beschlossene Forsteinrichtung.

Neckarhausens Ortschaftsräte informierten sich im Neckarhäuser Bauernwald. pm

NT-NECKARHAUSEN (pm). Zu den Hauptbaumarten im rund 150 Hektar großen Bauernwald gehören Eiche, Buche, Douglasie und Fichte. Der Bauernwald stellt eine geschichtliche Besonderheit dar. Im Jahr 1904 kamen die Nürtinger Waldflächen in die königliche Beförsterung, der Bauernwald allerdings nicht. Auch im Dritten Reich wurde der Wald weiterhin von der Gemeinde Neckarhausen selbst verwaltet. Erst nach dem Krieg wurde der Bauernwald unter staatliche Verwaltung gestellt.

Je ein Drittel des Baumbestandes im gesamten Stadtwald sind Buchen und Eichen. Der feinlehmige Boden weist Ackerqualitäten aus und würde eine landwirtschaftliche Nutzung ermöglichen. Der Boden bildet für das Wachstum der Bäume und damit verbunden auch für die Holzqualität eine wichtige Grundlage. In den letzten Jahren konnten für Furnierholz, Eschen und Eichen, welche zu Fassdauben verarbeitet wurden, gute Preise auf dem Holzmarkt erzielt werden.


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