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Nürtingen

Hölderlin und die Kulturzentrumspläne

26.08.2013, Von Anneliese Lieb — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Honorarprofessor und FKN-Dozent Andreas Mayer-Brennenstuhl sieht auf dem Melchior-Areal die Chance für einen Neustart

Von Anfang an fasziniert von der Idee, am Neckar ein Kunst- und Kulturzentrum anzusiedeln, war Andreas Mayer-Brennenstuhl. Der FKN-Dozent und Honorarprofessor an der Hochschule für Kunsttherapie verbindet damit die Intention, die Kunst im Sinne von FKN-Gründer K.H. Türk wieder näher an die Menschen heranzubringen.

Mit seinem „Hölderlin“ möchte Andreas Mayer-Brennenstuhl, Honorarprofessor an der Hochschule für Kunsttherapie und FKN-Dozent, auch die Idee vom Kunst- und Kulturzentrum am Neckar in die Nürtinger Bevölkerung hineintragen. Foto: Lieb

NÜRTINGEN. Ein für Nürtingen sehr bedeutendes Hölderlinprojekt, der Hölderlin-Spaziergang mit dem Lindenhoftheater Melchingen, nahm vor einigen Jahren am Neckarufer seinen Ausgang. „Hölderlin gehört zu Nürtingen“, sagt Andreas Mayer-Brennenstuhl. Um einerseits das Bewusstsein der Nürtinger für den Dichter zu sensibilisieren, gleichzeitig aber auch den Bogen zum Jetzt und Heute zu schlagen, hat Mayer- Brennensuhl zum Stadtfest am Neckar die Installation „Hölderlin weint“ geschaffen. Er wollte damit zum Gedankenaustausch anregen – Hölderlin als Impuls zum Nachdenken. Wie würde der Dichter seine Stadt heute sehen?


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