Nürtingen

„Helfen, wo die Kasse nicht zahlt“

20.03.2010, Von Jürgen Gerrmann — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Der Nürtinger Diakonieverein hofft auf breitere Unterstützung für soziale Projekte

350 Mitglieder hat der Nürtinger Diakonieverein. Theoretisch könnten es 10 000 sein, wenn alle Mitglieder der evangelischen Kirchengemeinden im Vereinsgebiet mitmachen würden. Natürlich pures Wunschdenken. Mit einer Steigerung auf 500 wären Dekan Michael Waldmann und Kirchenpfleger Jörg Bauknecht erst einmal zufrieden.

NÜRTINGEN. Mittlerweile ist das Wirken des Vereins nicht mehr nur auf die Aufgaben der Diakoniestation beschränkt. In den vergangenen Jahren wurden auch Projekte wie die Vesperkirche, der Mittwochstreff im Kroatenhof oder die Pflegebegleiter, die Angehörigen helfen, Orientierung zu finden und freie Tage zu organisieren, unterstützt. „Wir wollen dazu beitragen, dass Pflege in der Familie gelingen kann“, lautet die Leitlinie auf diesem Sektor.

Vom Mittwochstreff bis zur Vesperkirche

Über derlei neue Dinge will man auch jüngere Menschen für eine Mitgliedschaft gewinnen. Denn viele Ältere sterben zurzeit weg. An die jüngere Generation richtet sich auch der Familienbeitrag von 45 Euro, den man neben der Einzelmitgliedschaft für 30 Euro eingeführt hat.

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