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Handyticketnutzer gucken in die Röhre

13.08.2013, Von Jürgen Gerrmann — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Wer ein elektronisches Tagesticket kauft, kann ausgerechnet das attraktivste Sommerangebot des VVS nicht nutzen

Mit großem Einsatz bewirbt der Verkehrs- und Tarifverbund Stuttgart (VVS) zurzeit sein „Sommer spezial“: Wer ein Tagesticket kauft, darf es nicht nur am eigentlichen Gültigkeitsdatum benutzen, sondern auch die 24 Stunden nach dem eigentlichen Ablauf. Eigentlich ein tolles Angebot. Das Dumme ist nur: Besitzer eines Handy-Tickets gucken in die Röhre.

Das Handyticket des VVS ist eine tolle Sache. Aber beim attraktiven Ferien-Angebot des VVS bleibt es leider außen vor. Foto: Holzwarth

Das erstaunt umso mehr, als die VVS-Geschäftsführer Horst Stammler und Thomas Hachenberger bei Pressekonferenzen und anderswo nicht müde werden, die Vorzüge dieses elektronischen Fahrscheins zu preisen.

Da man sich nicht zuletzt Erleichterung für die Busfahrer verspricht, denen es dadurch erspart bleibt, die Billetts auszudrucken, den Obolus zu kassieren und dann das Wechselgeld herauszugeben. Das kann ganz schön aufwändig sein, vor allem, wenn mehrere Leute an einer Haltestelle zusteigen.

SSB können die Software im Moment nicht umstellen


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