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Nürtingen

Gibt es einen Weg aus der Verkehrsmisere?

28.10.2008, Von Jürgen Gerrmann — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Online-Umfrage bei unseren Lesern startet heute: Wie kann man dem alltäglichen Chaos zu Leibe rücken?

NÜRTINGEN. Vorerst steht nur fest, wie es nicht geht: Die Schranke am Enzenhardt darf nicht geöffnet werden, um den Dauerstau auf den Straßen rund um Nürtingen wenigstens einigermaßen erträglicher zu machen. Das hat das Innenministerium klipp und klar deutlich gemacht. Über mögliche Alternativen sollen nun Regierungspräsidium und Stadt brüten. Aber vielleicht können denen unsere Leser ja etwas helfen.

Das Ei des Kolumbus hat noch keiner gefunden. Gleichzeitig mehrere Straßen zu sanieren und den Verkehr noch einigermaßen fließend zu halten: Das scheint eine Herkulesaufgabe zu sein – ohne dass der Herkules bisher gefunden ist.

„Es muss eine Lösung im bestehenden Netz gesucht werden“: Diese Denksportaufgabe hat Gerhard Scholl, der Leiter der Mobilen Verkehrskommission des baden-württembergischen Innenministeriums, den beteiligten Behörden beim Vor-Ort-Termin an der Schranke in der Schlesierstraße mit auf den Heimweg gegeben. Leicht ist das offenkundig nicht. Gäbe es eine einfache Lösung, dann wäre sie wohl schon lange präsentiert worden.

Aber je mehr Köpfe rauchen, desto größer werden auch die Chancen. Fällt Ihnen was ein, womit sich der gordische (Verkehrs-)Knoten durchschlagen ließe? Wir freuen uns auf Ihre Antworten, liebe Leser!


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