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Nürtingen

Gelungene Migrationsarbeit

08.02.2011, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

NÜRTINGEN (pm). „Gelungene Migrationsarbeit“ ist mehr als gemeinsam durchgeführte Kulturfeste. Die interkulturelle Arbeit mit Kindern und Jugendlichen wird zunehmend konfrontiert mit Migrantenverbänden, deren Strukturen und Werte nicht transparent sind und von denen einige entweder eine ultranationalistische oder eine islamistische Ausrichtung haben. Ein Miteinander des Verstehens, des Einbindens und der Toleranz sind Schlüsselwörter, die die aktuelle Migrationsarbeit begleiten. Hierfür ist es jedoch notwendig, die Strukturen der in die Arbeit einzubindenden Vereine, ihre Werte sowie ihre Kinder- und Jugendarbeit zu verstehen und im Bedarfsfall auch kritisch hinterfragen zu können. „Was nicht transparent ist, muss transparent gemacht werden.“ Dieses Motto steht beispielhaft für die Arbeit der Berlinerin Claudia Dantschke. Sie ist eine der wichtigsten Expertinnen für Islamismus. Ihr Engagement als Journalistin und Aktivistin wurde jetzt von der Bürgerrechtsorganisation Humanistische Union (HU) mit dem Ingeborg-Drewitz-Preis geehrt. Claudia Dantschke kommt auf Einladung der Beauftragten für Flüchtlingsarbeit im evangelischen Kirchenbezirk, der Volkshochschule und des Stadtjugendring-Netzwerks nach Nürtingen. Der Vortrag mit Diskussion wird am Donnerstag, 10. Februar, um 19.30 Uhr in der Glashalle im Nürtinger Rathaus stattfinden.


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