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Nürtingen

Geklopft, gedroschen, gestochen und geholfen

09.01.2012, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Licht der Hoffnung: Beim Schwarzwurst-Turnier im Roßdorf erspielten Skatbrüder und Binokler wieder fast 1000 Euro

Der neue König der Nürtinger Skat-Szene heißt Bernd I.: Mit Bernd König gab es am Samstag beim Schwarzwurst-Turnier zu Gunsten unserer Aktion „Licht der Hoffnung“ einen ebenso überraschenden wie souveränen Sieger. Sein Binokel-Pendant heißt übrigens Bernd Notter.

NÜRTINGEN (jg). 49 Skatbrüder und 45 Binokel-Fans kämpften wieder um die Preise, die zahlreiche Sponsoren zur Verfügung gestellt hatten: Metabo war ebenso dabei wie die Metzgereien Hess in Neuffen und Karl Kraus in Großbettlingen, der Real-Markt in Nürtingen, der Neumarkt der Familie Dorfschmid in Großbettlingen, der Schlüssel-Dienst in Frickenhausen sowie die Gärtnerei Heinz Oelkrug und die Firma Hosen-Maier in Nürtingen, Helmut Petermann aus Neckarhausen und Julius Fischer aus Nürtingen.

470 Euro kamen da schon mal an Startgeld der fast hundert Akteure zusammen, an Obolus für verlorene Spiele fielen 82,50 Euro beim Skat und 46 Euro beim Binokel an, zudem wurden 389,39 Euro ins Spendenkörbchen geworfen – und so blieben sage und schreibe 987,89 Euro für die gute Sache übrig.

Nach fünfeinhalb Stunden konnten die beiden Turnierleiter Bernd Weber vom Skatclub Gut Blatt und Binokelprofessor Julius Fischer samt Assistentin Margarete (sie alle machten ihre Sache einmal mehr souverän) dann zur Siegerehrung schreiten.


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