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Nürtingen

„Es war ein brutaler Benzingeruch“

29.05.2018, Von Matthäus Klemke — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Ein Tag nach dem Flugzeugunglück in Reudern: Ein Ersthelfer berichtet – Rettungsschirm wurde nicht ausgelöst

Jogger entdeckten am Sonntag das Flugzeug, das in einem Waldstück in Reudern abgestürzt war. Sie leisteten Erste Hilfe und lotsten die Rettungskräfte zum Unfallort. Nach dem Unglück bleiben viele Fragen offen. Wir sprachen mit dem Gutachter der Bundesstelle für Flugunfalluntersuchung (BFU), der vor Ort ermittelt hat.

Das Wrack der Unglücksmaschine: Ein einmotoriges Dynamic Ultraleichtflugzeug. Foto: privat

NT-REUDERN. „Wir hörten nur einen dumpfen Knall, dann war es still“. Das berichtet ein Jogger aus Nürtingen, der am Sonntagmittag den Notruf wegen eines abgestürzten Flugzeugs abgesetzt hat. In dem Waldstück im Hörnle geht der Feuerwehrmann jeden Sonntag mit seinem Kollegen joggen. „Ein paar Meter weiter haben wir dann einen brutalen Benzingeruch wahrgenommen.“

Die beiden Jogger trafen auf zwei Wanderer, die den Knall ebenfalls gehört hatten. „Wir haben uns dann aufgeteilt und den Wald abgesucht.“ Nach ungefähr einer Minute entdeckte einer der Jogger etwas. „Aus ungefähr 20 Meter Entfernung konnten wir weiße Wrackteile im Wald sehen.“


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