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Nürtingen

Ermittlungen in Missbrauchsfällen

07.11.2018, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Zehnköpfiges Ermittlerteam arbeitet „mit Hochdruck“ an Aufklärung

NÜRTINGEN (mke). Im Fall der vergewaltigten 19-Jährigen, die am vergangenen Donnerstagmorgen in der Nähe der Gerberstraße angegriffen wurde, und der 30-jährigen Frau, die am 21. Oktober in der Marienstraße ebenfalls vergewaltigt wurde, hat die Polizei derzeit keine neuen Spuren.

Laut Christian Wörner, Pressesprecher des Polizeipräsidiums Reutlingen, arbeitet ein zehnköpfigen Ermittlerteam „mit Hochdruck“ an beiden Fällen. Am Sonntagmorgen, 21. Oktober, wurde eine 30-jährige Prostituierte gegen 5 Uhr morgens an der Tür eines Etablissements in der Marienstraße angegriffen und missbraucht.  Der  Angreifer  soll  circa 40-Jahre alt sein, blonde Haare und blaue Augen haben. Bekleidet war er mit einer schwarzen Hose und einem schwarzen Kapuzenpullover.

In der vergangenen Woche gab es erneut einen brutalen Angriff auf eine Frau. Am Donnerstag, 1. November, wurde eine 19-Jährige niedergeschlagen und vergewaltigt. Die junge Frau war in den frühen Morgenstunden vom Nürtinger Bahnhof auf dem Weg nach Hause. Kurz hinter dem „Senner-Brückle“ in Richtung Gerberstraße wurde sie niedergeschlagen und missbraucht. Der Täter hatte die untere Gesichtspartie zu einem Skelett-Mund geschminkt und soll akzentfrei Deutsch gesprochen haben.

Einen Zusammenhang zwischen beiden Fällen schließt die Polizei nicht aus. Hinweise nimmt die Kriminalpolizei unter Telefon (07 11) 3 99 00 und das Nürtinger Polizeirevier unter Telefon (0 70 22) 9 22 40 entgegen.

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