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Nürtingen

Erddeponie-Standorte im Suchlauf

17.07.2010, Von Anneliese Lieb — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Wo soll der Erdaushub, der beim Bau der ICE-Schnellbahntrasse anfällt, abgelagert werden?

Wohin mit dem Erdaushub, der beim Bau der ICE-Schnellbahntrasse zwischen Kirchheim und Wendlingen anfällt? Diese Frage hat in den zurückliegenden Wochen Landwirte, Behördenvertreter und Kommunalpolitiker beschäftigt. In einem ersten Standortsuchlauf sind auch Flächen nahe dem Hofgut Tachenhausen im Gespräch.

NÜRTINGEN. Beim Erörterungstermin für das Planfeststellungsverfahren im Januar in Kirchheim ging es auch um die Mengen des Erdaushubes, der unter anderem beim Bau des 8,2 Kilometer langen Albvorlandtunnels anfällt. Damals hieß es, dass auf dem insgesamt elf Kilometer langen Streckenabschnitt Wendlingen-Kirchheim zirka 3,3 Millionen Kubikmeter Boden und Geröll anfallen. Der kleinste Teil davon, 0,66 Millionen Kubikmeter, soll beim Bau der Neubaustrecke gleich wieder verwertet werden. 1,26 Millionen Kubikmeter sollen für die sogenannten Seitenablagerungen an der Strecke in Ötlingen und Nabern verwendet werden und die restlichen 1,38 Millionen Kubikmeter Erdaushub sollen auf einer Deponie abgelagert werden.


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