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Nürtingen

Eine Woche am Kaiserstuhl

21.10.2011, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Ältere Wanderer des Nürtinger Albvereins waren im herbstlichen Breisgau unterwegs

NÜRTINGEN (hig). Die Älteren Wanderer der Ortsgruppe Nürtingen des Schwäbischen Albvereins erfüllten sich zum ersten Mal den Wunsch, eine auf diese Altersgruppe abgestimmte Wanderwoche zu verbringen. Der herbstliche Kaiserstuhl bot dafür im wahrsten Sinne aussichtsreiche Möglichkeiten.

Schon am Anreisetag war der Achkarrener Schlossberg ein überraschender Aussichtsberg. Wanderungen von Achkarren nach Ihringen, nach Bickensohl, im Gebiet Oberbergen-Schelingen gaben immer wieder Blicke frei zu den höchsten Erhebungen im Kaiserstuhl: Eichelspitze und Totenkopf markieren die Trennlinie der östlichen und westlichen Seite des Mittelgebirges.

Die geologischen Besonderheiten, einerseits vulkanische Bodenstruktur und dann die Lösshohlwege, fanden immer besondere Aufmerksamkeit. Auch die Unterschiede der Reblandschaften – die großflächigen Rebterrassen, deren Umlegung 1985 wieder eingestellt wurde, auf der einen und die ursprüngliche kleinteilige Terrassenlandschaft auf der anderen Seite – führten zu kritischen Vergleichen. Mit Genugtuung wurde festgestellt, dass das Landschaftsbild der kleinteiligen Rebflächen ungleich reizvoller ist. Die den Touristen gewährte freie Fahrt auf Bahn und Bus in der Region ermöglicht viele Kombinationen – auch dass an einem Tag mehrere Teilstrecken gewandert werden.


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