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Ein fast normales Leben

01.12.2018, Von Richard Freutel — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Eine HIV-Infektion ist heutzutage kein Todesurteil mehr, dennoch haben die Betroffenen immer noch mit Vorurteilen zu kämpfen

In den 80er- und 90er-Jahren war AIDS auch wegen der tragischen Tode von Rock Hudson und Freddy Mercury in aller Munde. Seit eine HIV-Infektion dank besserer Medikamente gut kontrollierbar ist, wurde es stiller um die Immunschwächekrankheit. Der größte Kampf der Betroffenen ist nun der gegen Vorurteile und Ängste.

Der heutige 1. Dezember ist seit 1988 der Tag, an dem auf die Krankheit aufmerksam gemacht wird. Franz Kibler, Geschäftsführer der AIDS-Hilfe Stuttgart erzählt, wie schwierig das Leben der Infizierten noch immer ist, auch wenn das Damoklesschwert einer AIDS-Erkrankung nicht mehr so drohend über ihnen schwebt. Denn wer mit dem Humanen Immundefizienz-Virus (HIV) infiziert ist, ist noch lange nicht AIDS-krank. Das ist nur einer der Irrtümer, die immer wieder ausgeräumt werden müssen.


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