Nürtingen

Eichenprozessionsspinner können "ätzend" sein

01.06.2005, Von Uwe Gottwald — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Raupenalarm in Nürtingen - Betroffene klagen über starken Juckreiz durch Härchen der Schmetterlingsraupe - Freistehende Eichen meiden

NÜRTINGEN. Auch wenn sie ein Teil der Natur sind, so handelt es sich doch um äußerst unangenehme Zeitgenossen: Die Eichenprozessionsspinner mit ihren giftigen Nesselhärchen können für den Menschen eine schmerzhafte Angelegenheit werden. Anfang der Woche wurden in Nürtingen die ersten Fälle von Kontaminationen in diesem Frühjahr bekannt. Hellrote Bläschen verbunden mit starkem Juckreiz sind die Folge. Vor allem unter freistehenden Eichen sollte man sich zumindest die nächsten vier Wochen nicht unbedingt aufhalten.

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