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Nürtingen

Die Nürtinger SPD analysiert die Landtagswahl

02.05.2016, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Hauptversammlung des Ortsvereins mit Ehrungen

Ehrungen bei der SPD (von links): Janos Forgo, Bärbel Kehl-Maurer, Otto Kutschera und der SPD-Kreisvorsitzende Michael Beck we

NÜRTINGEN (we). Neben Rechenschaftsbericht und Finanzbericht stand das Ergebnis der Landtagswahl im Mittelpunkt der Jahreshauptversammlung des SPD-Ortsvereins Nürtingen. Der Kreisvorsitzende Michael Beck sowie der Nürtinger Landtagskandidat Sebastian Schöneck standen Rede und Antwort.

Bei der Aufarbeitung des schlechten Wahlergebnisses ging es nicht nur darum, die besondere politische Situation zum Sündenbock zu machen: Natürlich habe der Amtsbonus des Ministerpräsidenten Kretschmann sowie der Wunsch vieler Wähler, die grün-rote Landesregierung möge im Amt bleiben, dazu geführt, dass sozusagen sicherheitshalber Grün gewählt wurde.

Die Möglichkeit eines Stimmensplittings wie bei der Bundestagswahl gibt es ja in Baden-Württemberg nicht. Das Umgekehrte, so Beck, habe sich in Rheinland-Pfalz ereignet: dort half der Amtsbonus der beliebten SPD-Ministerpräsidentin Dreyer zum deutlichen Wahlerfolg. Als Juniorpartner brächten die SPD-Minister zwar „den Maschinenraum“ ein und hielten den Politikbetrieb am Laufen, wahrgenommen in der Öffentlichkeit werde aber eher der Kapitän – egal ob im Land oder im Bund.


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