Nürtingen

Die ewige Frage nach dem Frieden

07.10.2017, Von Barbara Gosson — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Nürtinger Friedenswochen beschäftigen sich mit den Ursachen der weltweiten Konflikte und versuchen Lösungen aufzuzeigen

Die Weltlage ist wieder einmal angespannt: Mit Nordkorea und den USA stehen sich zwei Atommächte mit unberechenbaren Führungsfiguren gegenüber. Das Thema Frieden in der einen Welt ist aktueller denn je. Das Programm der 34. Nürtinger Friedenswochen beleuchtet verschiedene Facetten des Themas.

Clemens Ronnefeldt ist Referent für Friedensfragen beim deutschen Zweig des internationalen Versöhnungsbundes. Er sucht nach tragfähigen Lösungen für eine friedliche Zukunft. pm

NÜRTINGEN. Die Nürtinger Eine-Welt-Tage und Friedenswochen werden veranstaltet und unterstützt von 30 Gruppierungen. Im Vorwort zum Programmflugblatt schreibt Hellmut Kuby: „Die weltweiten Rüstungsausgaben sind höher denn je. Das dafür ausgegebene Geld fehlt dort, wo es gebraucht würde. Die Ungerechtigkeit nimmt global zu. Warum? Weil es Menschen gibt, die daran verdienen.“ Darum beleuchtet das Programm der Friedenswochen nicht nur aktuelle Konflikte, sondern auch, wie rücksichtsloser Umgang mit der Natur die Basis für Kriege schafft.

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