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Nürtingen

Die Chance auf ein normales Leben

23.07.2010, Von Lisa Kübler — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Die „Schule für alle“ sollen behinderte und nicht behinderte Kinder zusammen besuchen – Podiumsdiskussion im K3N

„Was würden Sie sagen, wenn dicke und dünne Kinder nicht die gleiche Schule besuchen dürfen? Oder Rothaarige und Dunkelblonde?“ – mit dieser Frage eröffnete Bärbel Kehl-Maurer gestern Abend die Podiumsdiskussion „Eine Schule für alle“ im Panoramasaal der Nürtinger Stadthalle .

NÜRTINGEN. Die Nürtinger SPD-Gemeinderätin ist selbst betroffene Mutter und setzt sich als Vorsitzende des Landesverbandes Lebenshilfe in Baden-Württemberg dafür ein, dass behinderte und nicht behinderte Kinder gemeinsamen Schulunterricht bekommen. „Was würden Sie also sagen? Ich finde, dass eine solche Ausgrenzung diskriminierend und menschenverachtend wäre.“ Aus diesem Grund habe sie sich entschlossen, zusammen mit der Gewerkschaft für Erziehung und Wissenschaft Esslingen-Nürtingen (GEW), die an diesem Abend auch der Veranstalter war, für „Eine Schule für alle“ zu kämpfen.


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