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„Die Burgen sind uns lieb und teuer“

02.08.2018, Von Uwe Gottwald — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Finanzministerin Edith Sitzmann überzeugte sich bei ihrer Sommertour vom Ergebnis der Sanierungsarbeiten auf dem Hohenneuffen

„Sie sind uns lieb und teuer“, bekannte Baden-Württembergs Finanzministerin Edith Sitzmann, als sie gestern zum Auftakt ihrer zweitägigen Burgen- und Schössertour den Hohenneuffen erklomm. Das Geld für Restaurierung und Instandhaltung sieht sie jedoch gut angelegt, machten die Monumente doch auch den Ruf des Landes in der Welt aus.

Finanzministerin Sitzmann genießt mit SSG-Geschäftsführer Hörrmann (links) und Bürgermeister Bäcker den Blick vom Hohenneuffen. ug/Foto: fm

Das Programm der Ministerin ist dicht gedrängt, weshalb sie auch bis zum Aufgang zur Burg im Dienstwagen gefahren wurde. Den letzten Anstieg nahm sie dann aber zu Fuß in Angriff, lassen sich doch dabei Schritt für Schritt der Aufbau der ehemaligen Festungsanlage und die Zu- und Umbauten während der letzten Jahrhunderte erklären. Diese Aufgabe übernahm Michael Hörrmann mit profundem Wissen. Als Geschäftsführer der Staatlichen Schlösser und Gärten Baden-Württemberg (SSG) erläuterte er auf der Sommertour der Ministerin das neue Nutzungskonzept für die touristisch interessanten Liegenschaften des Landes, so auch für die Burg Hohenneuffen, die im April letzten Jahres in die Zuständigkeit der SSG überging.


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