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Nürtingen

Der Fernsehapparat war bald nicht mehr wichtig

20.05.2006, Von Uwe Gottwald — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Jürgen Lippik von der Caritas blickt auf drei Jahre erfolgreicher Sozialarbeit im Roßdorf zurück Weitere Beratung wäre sinnvoll

NÜRTINGEN. Die drei Jahre vergingen für Jürgen Lippik wie im Flug. Über mangelnde Arbeit konnte sich der Sozialpädagoge nicht beklagen, am Ende des zeitlich begrenzten Projekts für Spätaussiedler als hauptsächlicher Zielgruppe sind seine Sprechstunden so gut besucht, wie er es sich zum Beginn nicht hatte vorstellen können. So hofft er auf eine Lösung, damit Beratung und der Kinderklub, der sich etabliert hat, im Roßdorf weiter Zukunft haben.

Im Stephanushaus hat die Kirchengemeinde ein kleines Büro zur Verfügung gestellt, in dem Lippik vor drei Jahren den Migrationsdienst für Spätaussiedler unter dem Motto Hand in Hand fürs Roßdorf startete. In dem Nürtinger Stadtteil sind laut Lippik von den rund 4200 Einwohnern zirka 25 Prozent der Bevölkerung Spätaussiedler, viele von ihnen waren zuvor im Übergangswohnheim in der Braike von der Caritas betreut worden. Nach der Schließung des Wohnheims rief die Caritas das Projekt im Roßdorf ins Leben, um für eine begrenzte Zeit die Integration dieser Menschen zu unterstützen.

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