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Der Archemarkt: Für Genießer ein Muss

09.09.2011, Von Sylvia Gierlichs — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Mit dem Verein Slow Food präsentiert das Freilichtmuseum „Essen, das man retten will“

Zum sechsten Mal findet dieses Jahr der Archemarkt im Beurener Freilichtmuseum statt. Neben der Geißhirtlesbirne, dem Filderspitzkraut oder der Champagner-Bratbirne gibt es am Sonntag, 25. September, auch das Augsburger Huhn zu sehen, das erst im Mai als Passagier in die Arche des guten Geschmacks aufgenommen wurde.

BEUREN. Am Donnerstag, zum Pressetermin, saßen die erst am 30. August geborenen zehn Küken der Rasse Augsburger Huhn noch unter der Wärmelampe. Doch die Leiterin des Freilichtmuseums, Steffi Cornelius, ist stolz auf diese Kükenschar, denn mit dem Hühnernachwuchs hat sie einen Beitrag zum Erhalt dieser vom Aussterben bedrohten Hühnerrasse geleistet.

Am Sonntag, 25. September, dem Tag der „Arche des Geschmacks“, werden die Augsburger Hühner auf dem Archemarkt im Freilichtmuseum vorgestellt. Doch es wird sich an diesem Tag nicht nur um Hühner drehen. Die Arche des Geschmacks, die vom Verein Slow Food ins Leben gerufen wurde, hat auch die Alblinsen, Albschnecken, die Birnensorte Stuttgarter Geißhirtle, das Filderspitzkraut oder das Musmehl als Passagiere augenommen, von denen es mittlerweile 31 gibt.


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