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Nürtingen

Das Salz muss gespart werden

28.12.2010, Von Andreas Warausch — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Die Streuvorräte im Kreis und in der Stadt gehen zur Neige – Bis Mitte Februar keine neuen Lieferungen für Nürtingen

Nach den Schneefällen zu Weihnachten nun der klirrende Frost. Sibirisch ging’s vor allem gestern Morgen auf den Straßen in der Stadt und im Kreis zu. Autos rumpeln über massive Eisplatten, das Anfahren an Ampeln wurde mancherorts zur morgendlichen Geduldsprobe. Das Problem: Die Salzvorräte der Streudienste neigen sich ihrem Ende zu.

Es muss gespart werden, um dauerhaft wenigstens ein Minimum an Räumqualität zu garantieren und um für eine weitere Wetterverschlechterung gewappnet zu sein. Nur noch zu 20 Prozent sind die Lager im Landkreis Esslingen gefüllt. Mit ihnen muss der Winterdienst die Bundes-, Land- und Kreisstraßen auf Vordermann bringen. Schuld daran ist die extrem weiße Weihnacht. Nicht anders sieht es übrigens im Nachbarlandkreis Göppingen aus.

Dabei, lässt die Kreisverwaltung wissen, glaubte man gut vorbereitet zu sein. Land und Kreise haben vorausschauend Lieferverträge abgeschlossen, die unter normalen Bedingungen ausreichend Nachschub hätten garantieren müssen. Nun aber sind die Verhältnisse bundesweit extrem, die Lieferanten stoßen an ihre Grenzen.

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