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Das „Nest“ hat mit der Krise zu kämpfen

20.10.2011, Von Anna-Madeleine Metzger — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Irene Baumgartners Projekt in Kenia wächst stetig – Benefizkonzert am 21. Oktober in der Lutherkirche

Fast ein Jahr ist seit dem letzten Konzert der Polarlys-Stiftung zugunsten des Kinder- und Mütterprojekts „The Nest“ in Kenia vergangen. Die damals geplante Säuglingsstation steht. Polarlys-Gründerin Bettina Eschler berichtete vor dem dritten Benefizabend über akute Probleme, Zukunftspläne und ihren letzten Besuch in Kenia.

NÜRTINGEN. Als wir vor rund einem Jahr das letzte Mal über das „Nest“ in Kenia berichteten, fehlten 20 000 Euro für den Bau einer Säuglingsstation. Die Spenden, die Bettina Eschlers Stiftung Polarlys im Rahmen des zweiten Benefizkonzerts sammelte, trugen Früchte: Vier Monate später begann man in Limuru mit den Bauarbeiten. „Das ist auch der wunderbaren Organisation von Irene zu verdanken“, berichtet Eschler.

Irene Baumgartner, die seit über 20 Jahren in Ostafrika lebt, stellte mit dem „Nest“ ein landesweit einzigartiges Projekt auf die Beine. Sie betreut Kinder aus den Slums der kenianischen Hauptstadt Nairobi, deren Mütter im Gefängnis sind: „Häufig wegen Lappalien oder schlicht, weil sie eine Gebühr nicht bezahlen konnten“, weiß Eschler.


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