Nürtingen

Das Ei und seine Bräuche

28.03.2017, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Die Osterausstellung im Haus der Heimat in Nürtingen war gut besucht

Nahezu jedes Kind weiß, dass es zu Ostern bunte Eier gibt, und so wird bereits allerorts fleißig bemalt und dekoriert. Doch das Schmücken und Verzieren der Eier geht in vielen Regionen auf alte und teils vergessene Bräuche zurück. Einen Einblick gab es hierzu am Wochenende im Nürtinger Haus der Heimat.

Die dekorativen Ostereier werden mit unterschiedlichen Techniken gestaltet. Foto: Jüptner

NÜRTINGEN (jüp). Alle zwei Jahre lädt die Heimatgruppe Nürtingen vom Deutschen Böhmerwaldbund zur Oster-Ausstellung ein, um dabei die eigenen Bräuche Interessierten näherzubringen und natürlich auch allerlei über Ostern auszustellen.

Im Fokus stand aber gewiss das Ei, und so gab es etliche Eier mit den aufwendigsten Verzierungen aus Wachs, Malereien mit Aquarell- und Acrylfarben, scheinbar echtes Gold nur aus Stroh oder mit Tusche aufgetragene Psalmen zu bestaunen. Dabei ist ein schweres Straußenei deutlich einfacher zu bemalen als das Ei eines Zebra-Finken, das gerade einmal die Größe eines Fingernagels hat – für beides braucht es aber Geduld und eine möglichst ruhige Hand sowie Zeit.

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