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Nürtingen

Christen gibt es auch in China

09.07.2008, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Pfarrer Ulrich Rapp berichtet über eine Weltmissionsprojekt

NÜRTINGEN (ew). Jede evangelische Kirchengemeinde in Württemberg wählt für ein Jahr lang ein Weltmissionsprojekt aus. Die evangelische Kirchengemeinde im Roßdorf hat sich für ein Projekt in China entschieden, das die theologische Ausbildung für die schnell wachsenden Gemeinden im bevölkerungsreichsten Land der Erde unterstützen soll. Jüngst berichtete darüber Pfarrer Ulrich Rapp vom Dienst für Mission und Ökumene vor etwa 15 Teilnehmern.

Um 700 kann man in China die ersten Spuren von Christen ausmachen, die aus dem persischen Raum stammen. Das Land zeigte sich damals weltoffen. Nach 200 Jahren jedoch kommt die Ausbreitung des christlichen Glaubens zum Stillstand. Der Schutz für das Christentum durch den christlichen Glauben ist nicht mehr gegeben. Erst 300 Jahre später, unter den Mongolen, zeigt man sich wieder offen für das Christentum. Jetzt werden auch Franziskanermönche in das Land gelassen.


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