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Nürtingen

Carsharing ­ Eine Alternative zum eigenen Auto?

28.01.2006, Von Sylvia Gierlichs — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Der Student Adrien Cochet-Weinandt informierte im Bürgertreff über die Ergebnisse seiner Studie

NÜRTINGEN. Mobil sein ohne Werkstatt, TÜV, Versicherungskosten und lästiges Putzen des Wagens, dies ist für viele sicher ein verlockender Gedanke. Das Konzept des Carsharing basiert unter anderem auf solchen Überlegungen. Deutschlandweit nutzen bereits 77 000 Menschen in 250 Gemeinden dieses Mobilitätskonzept. Ob es auch in Nürtingen eine Zukunft hat, ist Thema einer Studie, die Adrien Cochet-Weinandt, Student an der Nürtinger Hochschule, am Donnerstag im Bürgertreff vorstellte.

Zunächst erläuterte Cochet-Weinandt den Zuhörern, wie Carsharing in der Praxis funktioniert. Nach Abschluss eines Nutzungsvertrages mit dem Anbieter könne der Interessent in der Buchungszentrale telefonisch oder über das Internet ein Auto für einen von ihm festgelegten Zeitraum buchen. Es stehe dann an seinem Standort bereit. Der Schlüssel des Autos sei in einem Tresor hinterlegt, zu dem der Nutzer Zugang habe. Regelmäßig erhalte er dann für erfolgte Fahrten Abrechnungen, denen ein Streckentarif zugrunde liege. In diesem seien die Kosten für Benzin und eine Vollkaskoversicherung bereits enthalten.


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