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Nürtingen

Brot, das Hoffnung nährt

02.06.2010, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Einen Koffer voller Hoffnung haben verschiedene Gemeinden, Gemeinschaften und Initiativen aus Württemberg (sei es katholischerseits aus der Diözese Rottenburg-Stuttgart oder aus der evangelischen Landeskirche und der evangelisch-methodistischen Kirche) nach München bringen lassen. Dort fand vom 12. bis 16. Mai der 2. ökumenische Kirchentag statt, unter der Überschrift: „Damit Ihr Hoffnung habt“.

Die Koffer waren voller origineller Hoffnungssymbole: Nicht nur Kerze, Kreuz und Bibel, sondern auch Dinge wie ein Schal, der Wärme schenkt, ein Spiegel und Bilder eigener Aktivitäten lassen wie die Sonnenblume, ebenfalls ein Hoffnungssymbol, Hoffnung aufstrahlen. Das Wort Hoffnung weckt auf, weckt Lebensgeister. „Die Hoffnung stirbt zuletzt“, sagt man deshalb auch. Unter den Symbolen waren auch Teller, Besteck und Brot. Hoffnung lebt, wo Menschen miteinander essen, teilen, es sich schmecken lassen.

Wenn die Katholiken Fronleichnam feiern, spielt der Gemeinschaftscharakter im miteinander Feiern eine zentrale Rolle. Die sich an die Gottesdienste häufig anschließende Einladung zu Gemeindefesten (auch in Nürtingen ist da so) ist Ausdruck davon.

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