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Nürtingen

Begleitung beim Sterben und Trauern

29.10.2011, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Die Arbeitsgemeinschaft Hospiz Nürtingen feierte ihren 20. Geburtstag – Beginn war ein Leserbrief in der Nürtinger Zeitung

Sie sitzen an Betten Sterbender, begleiten sie durch die letzten Wochen, Tage, Stunden und sind gleichzeitig Stütze für Angehörige. Seit 20 Jahren sind die heute mehr als 40 ehrenamtlich Mitarbeitenden der Arbeitsgemeinschaft Hospiz in aller Stille im Kirchenbezirk Nürtingen unterwegs. Jetzt standen sie bei der Feier zum „kleinen Jubiläum“ einmal im Mittelpunkt.

NÜRTINGEN (svk). Ein Leserbrief in der Nürtinger Zeitung mit dem Aufruf zur Gründung einer Sitzwachengruppe hat die Idee vor 20 Jahren in die Öffentlichkeit getragen und gleich 25 Interessierte angesprochen. Aus der Initiative von Ehrenamtlichen wurde noch 1991 die Nürtinger Hospiz- und Sitzwachengruppe gegründet.

Zunächst ohne Vereinsstruktur, ohne bürokratische Hindernisse, ohne Aufhebens in der Öffentlichkeit nahmen sich die Frauen und Männer der Aufgabe an, Schwerstkranke und Sterbende auf ihrem Weg zu begleiten. Schon bald wurden die Mitarbeitenden in Kursen ausgebildet, noch heute ist man stolz auf die Vorreiterrolle der Hospizarbeit in Nürtingen.


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