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Nürtingen

Auf dem Weg zu einem friedlichen Miteinander

17.10.2011, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Am 25. Oktober starten erneut die von zahlreichen Gruppierungen getragenen Nürtinger Friedenswochen

Hungersnöte, Umwelt- und atomare Katastrophen, Kriege, Terror und grausamste Gewalt prägen die Welt, bedrohen Tausende von Menschen. Vor diesem Szenario starten jetzt am 24. Oktober erneut die Nürtinger Friedenswochen mit einem Programm, das informieren und mögliche Wege zu einem friedlichen und gerechten Miteinander aufzeigen will.

NÜRTINGEN (red). Getragen werden die Nürtinger Friedenswochen und die Eine-Welt-Tage von einer Vielzahl von Gruppierungen. Rose Steinbuch, bei der wie immer die Organisationsfäden zusammenlaufen spricht mit Blick auf die Gesellschaft vom Werteverfall, von der Macht- und Geldgier und fragt sich, wie Politiker mit den Bürgern umgehen. „Wir müssen uns ändern, damit unsere Welt lebenswert bleibt“, fordert die Streiterin für den Frieden vor allem im Blick auf das, was die Menschen heute den künftigen Generationen hinterlassen. Seit über 30 Jahren seien die Träger der Nürtinger Friedenswochen bemüht, zu diesen Themen Veranstaltungen anzubieten und nach Lösungen zu suchen.

„Welternährung zwischen Hunger und Überfluss“


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