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Nürtingen

An Enz und Metter

18.10.2011, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

NT-REUDERN (be). Kürzlich traf sich die Jahrgangsgemeinschaft 1933/34 zu einer Tagesausfahrt nach Bietigheim-Bissingen. Dort war die Gruppe zu einer Stadtführung angemeldet. Die Stadt am Zusammenfluss von Metter und Enz wurde 789 erstmals urkundlich erwähnt und 1364 zur Stadt erhoben. Beim Rundgang durch die einladend gestaltete Fußgängerzone beeindruckte eine Vielzahl historischer Gebäude. Auf der Auwiesenbrücke beginnend wurde der Blick frei auf die Grünzonen der Bürger- und Japangärten, auf deren Flächgen Ende der 90er-Jahre die Landesgartenschau angesiedelt war. Den Marktplatz überschreitend wird der Blick frei auf das Untere Tor aus dem 14. Jahrhundert, einziges noch erhaltenes von vier Stadttoren. Beeindruckend wirkt der dreistöckige Fachwerkbau des Rathauses mit Erkertürmchen, dem Bürgermeisterbalkon und der Kunstuhr von 1507, das 1536 in frühzeitlichem Fachwerk erbaute Hornmoldhaus, das heute das Stadtmuseum beherbergt. Und dann schließlich das Bietigheimer Schloss, erbaut 1506, als Bietigheim zur württembergischen Amtsstadt erhoben wurde. Bei den zahlreichen Brunnen besticht vor allem der auf dem Marktplatz mit seinem barocken achteckigen Trog, den vier Speimasken und der Renaissance-Balustersäule. Über der Altstadt erhebt sich das Wahrzeichen der Stadt, die evangelische Stadtkirche mit den ausdrucksvollen Chorfenstern im Schiff und dem mächtigen Turm.


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