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Alpakas zu Schnäppchenpreisen

30.07.2012, Von Barbara Gosson — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Neckarhäuser Alpaka-Farm war Gastgeber der ersten Zwangsversteigerung einer ganzen Herde

Große Knopfaugen, Wuschelfrisur und scheinbar immer ein Lächeln im Gesicht: Alpakas haben einen ganz eigenen Charme. Am Samstag bestand die Gelegenheit, bei einer Auktion auf der Alpaka-Farm Schaber eines der Tiere günstig zu erwerben.

„Zum Ersten, zum Zweiten und zum Dritten!“ Auktionator Max Perlick gibt den Zuschlag für ein Alpaka. bg

NT-NECKARHAUSEN. So etwas erlebt Jan C. Straten, Geschäftsführer des Auktionshauses Perlick und Partner, nicht alle Tage: 30 Alpakas kommen unter den Hammer. Genauer sind es 29, ein Tier musste aus der Auktion genommen werden, weil es krank war. Normalerweise versteigert sein Haus Industriemaschinen, doch diesmal kommen die südamerikanischen Woll-Lieferanten aus der Familie der Kamele zur Versteigerung. Es ist die zweite Alpaka-Auktion, die Straten erlebt, die letzte war vor 15 Jahren. Und es ist das erste Mal, dass eine Herde Alpakas im Zuge einer Insolvenz versteigert wird.


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