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Adventsbesuch

07.12.2015, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Man trifft sich. Kerzen brennen, vielleicht am Adventskranz. Die ersten Sterne hängen. Es gibt Tee und Gebäck. Denn irgendwie spüren wir sie doch – die Sehnsucht, bei all dem Trubel vor Weihnachten zur Ruhe zu kommen.

Kornelia Stysch

Aber so einfach ist das nicht. Der Countdown bis Weihnachten läuft. Einiges ist noch zu tun: Geschenke einkaufen, Karten schreiben, den Weihnachtsbaum besorgen, backen. Manchmal braucht es einen Anstoß von außen, um sich innerlich vorzubereiten. Damit dem Fest der Inhalt nicht verloren geht.

Für einige ist es das Ökumenische Hausgebet, das jedes Jahr am Montag nach dem zweiten Advent begangen wird. Wenn am 7. Dezember um 19.30 Uhr die Glocken der evangelischen und katholischen Kirchen läuten, lassen sich manche zu einer besinnlichen halben Stunde einladen.

Den Blick zu weiten – darum geht es: für den Gast, den wir erwarten. Der kommt und dadurch uns und die Welt verändert. Nicht weil die Zukunftsaussichten so optimistisch sind, sondern weil er sich in unser Leben hineinbegibt, deshalb leuchtet Weihnachten hell.


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