Leserbriefe

Wohnen am Neckar auf dem Wörthareal

18.12.2010, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Erna Langer, Nürtingen. Von der Brache zum Filetstück – und das schön bebaut. Hat mich neugierig gemacht und habe mich auf eine interessante Nachbarschaft gefreut. Aber leider, bei genauem Betrachten des Modells und der Fotomontagen, ist diese Bebauung viel zu massiv, zu dicht und zu hoch (höchster Punkt der Bebauung 19 Meter). Fünf und sechs Etagen nur Beton und rundherum ums Filet noch meterhohe Mauern! Sechs Punkte müssten unbedingt zur Anwendung kommen. Der Hochwasserschutz muss für die bestehende Bebauung genauso gewährleistet sein wie bei der neuen Anlage. Die Parkplatzsituation wird kriminell, weil die Tiefgaragenplätze für circa 250 Personen in den neuen Gebäuden nicht ausreichen. Bei so viel Neuzugang, wo bleibt da der Gehweg auf dieser Seite?

Auch die Beschattung unserer Gebäude (Wörthstraße 1 bis 19) ist unannehmbar. Rings um die Uhr keinen Sonnenstrahl zur Straße.

Die angestrebte Begrünung fällt zu 100 Prozent den Straßenparkplätzen zum Opfer. Ich meine Bäume, kein Gestrüpp. Das kann nicht angehen. Wenn man uns schon Neckarvillen anpreist, dann sollte das auch in etwa eingehalten werden. Keine Wohnsilos aus Beton. Zum Schluss noch eine „sinnige“ Bemerkung unseres Oberbürgermeisters: Und es wird doch gebaut! Hoffentlich hat er das Bauvorhaben Boss nicht vergessen!

Leserbriefe

Die Gutmenschen und die Bundesregierung

Günther Ackermann, Wendlingen. Die Reisewarnung für Gambia wurde vom Auswärtigen Amt am 21. Januar 2017 aufgehoben. Seit der neugewählte Staatspräsident Adamo Barrow Ende Januar 2017 sein Amt übernommen hat, „hat sich die Lage und das tägliche Leben in Gambia normalisiert“, schreibt das…

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