Leserbriefe

Wird Integration überhaupt angestrebt?

01.09.2011, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Peter Kreuzhof, Bempflingen. Zum Artikel „Integration von Türken kommt kaum voran“ vom 27. August. Schön, dass selbst eine türkischstämmige Ministerin erkennen muss, dass es mit dem Bildungs- und Integrationswillen ihrer Landsleute nicht weit her ist. Bei der Betrachtung der religiös-moralischen Grundlagen wird einem aber klar, dass die Integration von den Muselmanen gar nicht angestrebt wird. Bedeutet dies doch, sich den Lebensumständen der Ungläubigen anzupassen. Und wie mit Ungläubigen umzugehen ist, darüber machen die Suren 2.191 und 4.09 klare Ansagen.

Kein Wunder, wenn Mädchen aus Madagaskar und von den Philippinen wie Abfall, der zufällig zwei Arme und Beine hat und der auch noch sexuell missbraucht werden kann, behandelt werden. Vor dem Hintergrund des islamischen Weltbildes ist es logisch, dass sich die Integration in die Kultur des Abendlandes als Schimäre erweisen wird. Und die Verfechter und Sozialphantasten von Multikulti werden eines Tages feststellen müssen, dass sie für die dann Macht habenden Muslime nichts anderes als die von Lenin so treffend bezeichneten „nützlichen Idioten“ waren.

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