Leserbriefe

Wellen im neuen Straßenbelag

09.01.2010, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Fritz Mergenthaler, NT-Neckarhausen. Vorbei ist die Umleiterei im Zusammenhang mit dem Straßenbau zwischen Nürtingen und Neckarhausen. Jetzt ist sie endlich da, die neu gebaute Straße. Jedoch als ich sie das erste Mal aus Richtung Neckarhausen befuhr, war mir klar: am nächsten Maientag brauch ich kein Geld für die Achterbahn ausgeben. Ich befuhr die neue Straße vorschriftsmäßig mit 50 Stundenkilometer. Ich befuhr sie aus lauter Neugier auch mal mit 80 Stundenkilometer. Es wurde immer deutlicher: Da sind unakzeptable Wellen drin. Und kürzlich fuhr direkt vor mir ein großer Bus. Das Heck ging auf und ab, als hinge es an einem Gummiseil.

Hat denn das niemand vom Bauamt erkannt? Wenn einer sein gesamtes Berufsleben auf Baustellen im In- und Ausland verbracht hat und beobachten und vergleichen kann, dann fällt ein derartiger Vergleich im Straßenbau (ganz zu schweigen vom Brückenbau Metzinger Straße) sehr zum Nachteil der Bauunternehmer und der Verantwortlichen beim Stadtbauamt aus. Jeder Straßenfertiger ist mit modernsten Nivellierungsgeräten ausgestattet. Warum dann diese Blamage? Man fragt sich aus den leidvollen Erfahrungen bezüglich der unverständlich langen Baumaßnahmen bei Neckarbrücke, Eisenbahnbrücke und der Straße zwischen Nürtingen und Neckarhausen, ob da wieder einmal jemand im Stadtbauamt von sich gab: „dumm gelaufen“.

Leserbriefe

Gambia ist kein sicheres Herkunftsland

Sem Schade, Wendlingen. Zum Leserbrief „Einwanderer aus Afrika und Migrationspaket“ vom 6. Dezember. Herr Hummel hat das Gefühl, angelogen zu werden und ich würde hierfür gerne ein paar Anstöße setzen, da ich mich intensiv mit der politischen Lage in Gambia auseinandergesetzt habe.

Gambia…

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