Leserbriefe

Wegbarrieren im Wendlinger Wald

24.06.2016, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Dr. Ernst Kemmner, Kirchheim-Ötlingen. Spaziergänger, Nordic Walker und Jogger kommen sich derzeit wie Teilnehmer an einem Hindernislauf vor, wenn sie im Wendlinger Wald nördlich der A 8 ihrem Hobby nachgehen. Offensichtlich um undisziplinierte Mountainbiker abzuschrecken, die sich nicht an die Zwei-Meter-Regel halten, haben erboste Zeitgenossen zur Selbsthilfe gegriffen, indem Stämme und Äste unterschiedlicher Dicke quer über die Wege gelegt wurden.

So verständlich und nachvollziehbar der Ärger der besagten „Aktivisten“ über die Mountainbiker ist, der Königsweg kann diese Aktion nicht sein, zumal dadurch auch alle anderen Gruppen in ihrem Bewegungsfluss beeinträchtigt werden. Die Wendlinger Verwaltung sollte deshalb überlegen, ob es nicht sinnvoll wäre, für diese Wege Verbotsschilder für Mountainbiker aufzustellen. Betroffene hätten dann wenigstens eine gewisse Handhabe bei ihrem Protest gegen Zweirad-Rüpel. Die „Prügelblockaden“ können jedenfalls keine Dauerlösung sein!

Leserbriefe

Schulen können selbst bestimmen

Heinz Vogel, Oberboihingen. Zum Artikel „Vorletzter bei Ganztagsschule“ vom 18. Oktober. Interessant, dass jetzt die Bertelsmann-Stiftung bestimmt, was gut und was schlecht ist. Zu den Fakten: Die Einführung einer Ganztagsschule im Ort bestimmt laut Gesetz der Schulausschuss einer Schule,…

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