Leserbriefe

Watergate am Neckarstrand

15.10.2011, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Wolfgang Schlayer, Nürtingen. Zu den Artikeln „Der OB-Kandidat und das Urheberrecht“ vom 12. Oktober und „Drei Kandidaten im zweiten Wahlgang“ vom 13. Oktober. Ich gebe unumwunden zu, dass Sebastian Kurz bei der Vorstellung der Kandidaten im K3N durchaus beeindrucken konnte. Es war ihm anzumerken, dass er sich sehr intensiv mit den Nürtinger Themen auseinandergesetzt hat. Aber nun? Die Sache weitet sich wohl zu einem „Watergate am Neckarstrand“ aus. Söhnchen bedient sich in unglaublicher Weise bei anderen Autoren. Nachdem das ruchbar wird, setzt Väterchen die Nürtinger Zeitung, den Kandidaten Buck und einen verdienten Stadtrat unter Druck. Selbst in der Kommunalpolitik vernebelt Macht, oder das Streben nach Macht, offensichtlich Hirn und Verstand.

Ich danke der Nürtinger Zeitung für die mutige Berichterstattung und unserem OB Heirich, dass er trotz heftigen Gegenwinds sich dafür einsetzen will, dass unsere Stadt in einem ruhigen Fahrwasser bleibt.

Leserbriefe

Spott und Hohn statt Argumente?

Helmut Sterr, Frickenhausen-Linsenhofen. Zum Leserbrief „Wer ist eigentlich ,das Volk‘?“ vom 7. Februar. Spott statt Argumente? Entgegen meiner ursprünglichen Absicht, den Leserbrief von Herrn Melcher zu ignorieren, nehme ich nun doch in aller Kürze Stellung: Wenn Argumente fehlen, greift man zu…

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