Leserbriefe

Was wird als Nächstes gefordert?

26.04.2014, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Lydia Hofstadt, Erkenbrechtsweiler. Zum Artikel „Wahl auch für Ausländer“ vom 14. April. Hier stellt die Integrationsbeauftrage der Bundesregierung die Forderung, auf kommunaler Ebene das Wahlrecht für alle Migranten zu ermöglichen. Es ist dann kein weiter Weg mehr, dieses auch für die Landes- und Bundesebene zu fordern. Frau Özoguz (SPD) ist der Meinung, dass zur Integration auch politische Teilhabe gehöre, egal welchen Pass man habe.

Unter Integration verstehe ich Eingliederung in eine Gesellschaft und dazu gehört eben auch, dass ich die Landessprache spreche und verstehe, mich dem Land, in dem ich leben möchte und Gastrecht in Anspruch nehme, anpasse. Hier aber werden ständig Forderungen gestellt. Das fängt schon mit der Forderung nach doppelter Staatsbürgerschaft an. Wenn man Bürger eines Landes werden will, muss man diesen Staat anerkennen, mit allen Konsequenzen, die Ethik dieses Landes respektieren und ihm dienen. Hier aber hat man nur die eigenen Vorteile, die sich damit verbinden, im Auge.

Bereits 2010 hatte ich in einem Leserbrief geschrieben, dass wir klammheimlich vom Islam überrollt werden. Heute sind wir auf dem besten Weg dazu. Unsere eigene Bevölkerung schrumpft unaufhörlich und viele unserer jungen Leute scheuen sich, Verantwortung zu übernehmen, sich in einer Kommune für ihre Gemeinde als Räte aufstellen zu lassen. Natürlich muss man sich dann politisch engagieren und Freizeit opfern, aber es ist doch auch eine Ehre, wenn man mitbestimmen kann, was in unserem Land gemacht und geschehen soll, oder wollen wir, dass dies künftig von Emigranten bestimmt wird?

Leserbriefe

Gar kein großartiges Bahnprojekt

Klaus-Dieter Tempel, NT-Neckarhausen. Zum Artikel „Nach Wandas Taufe beginnt die Arbeit“, vom 7. Oktober. Mit großer Begeisterung der regionalen Prominenz wurden am Albvorlandtunnel die Bohrmaschinen getauft. Die Wendlinger Geistlichkeit beider großen Konfessionen hat sich für diesen Missbrauch…

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