Leserbriefe

Unbürokratische Hilfe – nicht bei der Bank

23.01.2010, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Stefan Herrmann, Nürtingen. Als Kunde eines ortsansässigen Kreditinstitutes ging ich mit meiner Frau und einem „Sackerl“ voller Kleingeld auf die Bank, um den Opfern der schlimmen Katastrophe in Haiti zu helfen. Die freundliche Dame am Schalter stellte uns die Frage: „Haben Sie ein Konto bei uns?“ „Sicher“, war unsere Antwort. Die freundliche Dame meinte daraufhin: „Dann überweisen Sie doch das Geld“. Aha, sicher, das können wir machen. Meine Frau fragte, was wir nun mit dem Kleingeld machen sollten. Die Antwort der freundlichen Dame am Schalter war, die Bank habe einen Geldzählautomaten (Automat außer Betrieb), und dann werde die Summe auf unser Konto eingezahlt und dann können wir eine Überweisung schreiben und auf eines der Spendenkonten einzahlen. Aha. Unbürokratische Hilfe für . . . ach so, ganz vergessen: Für den Fall, dass den Banken das Geld ausgeht, wir haben „a Sackerl“ Geld für euch zu Hause.

Leserbriefe

Profitmaximierung statt Naherholung

Harry Nitschko, Wolfschlugen. Zum Artikel „Wildschweine gesucht“ vom 1. Dezember. Es ist sehr begrüßenswert, dass sich viele Gemeinderäte in Wolfschlugen des Themas Waldgebiet Sauhag annehmen und gegenüber der Forstverwaltung auch mal klare Kante zeigen. Es kann ja nicht verwundern, dass sich…

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