Leserbriefe

Standortfaktoren besser vermitteln

06.10.2017, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Eckhard Finckh, Nürtingen. Zum Leserbrief „Bauvorschriften und der Gestaltungsbeirat“ vom 28. September. Den Leserbrief von Herrn Klinger nehme ich zum Anlass, auch meinen Unmut über den neuen Werbeslogan der Stadt Nürtingen zu äußern, wenn auch nicht speziell in Bezug auf Stadtbildgestaltung. Diese Werbung ist schlicht suboptimal.

Als das Logo mit Bild und Text in dieser Zeitung anlässlich des Stadtfestes erschien, dachte ich, das gezeigte T-Shirt sei ein Partywitz. Jetzt aber, an den Einfahrten zur Stadt offiziell aufgestellt: da kann man nicht darüber hinwegsehen und auch nicht darüber weg denken. Wie wirkt das von außen gesehen? Die Farbgebung ist belastet durch gewisse Bundestags-Wahlplakate. Das Herz als Bildelement ist so abgedroschen und verbraucht wie möglich („Ein Herz für Kinder“, „I love NY“ et cetera). Der Reim bewegt sich auf Vorschulniveau. Der Gesamteindruck – um es mit Brecht zu sagen – ist „volksdümmlich“. Nürtingens positive Standortfaktoren könnten anders vermittelt werden.

Leserbriefe

Schulen können selbst bestimmen

Heinz Vogel, Oberboihingen. Zum Artikel „Vorletzter bei Ganztagsschule“ vom 18. Oktober. Interessant, dass jetzt die Bertelsmann-Stiftung bestimmt, was gut und was schlecht ist. Zu den Fakten: Die Einführung einer Ganztagsschule im Ort bestimmt laut Gesetz der Schulausschuss einer Schule,…

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