Leserbriefe

Sollte uns heute nicht mehr beschäftigen

11.12.2014, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Matthias Kohn, Aichtal-Grötzingen. Zum Leserbrief „Statt Lokführer besser Lokpilot“ vom 22. November. So wie ein Lokführer eine Lok führt, ist Herr Kendzia mit seinem Führerschein zum Führen eines Fahrzeugs berechtigt. Er ist also der Führer des Wagens. Und dies sicher nicht nur zum Schein.

Doch Sarkasmus beiseite; es ist erstaunlich, worüber man sich bei uns alles auslässt. Ob nun ein Führer oder ein Pilot die Lok in Bewegung setzt, der Albverein sein Vereinsgebiet in Gaue unterteilt, eine Fahrerlaubnis ein Führerschein ist oder sonstige Wortwahlen oder Phrasen den zwölf Jahren Diktatur vermeintlich entnommen sind, sollten uns 74 Jahre nach Ende der Diktatur nun wirklich nicht mehr beschäftigen. Beschäftigen wir uns doch lieber mit dem Heute, mit Flüchtlingen, einem ausgeglichenen Haushalt und Politikinteresse, anstatt in den zwölf Jahren brauner deutscher Geschichte etwas zu suchen, das irgendjemand heute noch benutzt. Nebenbei: Die in diesem Leserbrief benutzte Sprache war auch die Amtssprache während der Diktatur. Also Deutsch abschaffen?

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Verschwundene Schilder und die Folgen

Horst Schleining, Bempflingen. Schon wieder geht sie kaputt. Die Straße zwischen Bempflingen und Grafenberg. Eine Überraschung ist das aber nicht, wenn 30-Tonner-Lkws eine Straße malträtieren, auf der gerade mal zwei Pkws mit Vorsicht aneinander vorbeikommen und deren Aufbau für solche Brummis…

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