Leserbriefe

Sicherheit durch Videokameras?

28.12.2016, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Bernd Hummel, Nürtingen. Das Einzige, was unseren Berliner Koryphäen einfällt, um das Land zu schützen, sind Überwachungskameras. Ich frage mich natürlich, wollen diese die Anschläge und Terrorattacken festhalten oder kapiert es endlich einer, an die Ursache zu gehen? Da stehen Frau Merkel, Herr Kretschmann und die Dampfplauderer der Sozis mit Unschuldsmiene am Rednerpult und sind mit ihren Gedanken bei den Familien der Opfer. Klasse Rhetorik, die den Hinterbliebenen sicherlich hilft!

Bei dieser Scheinheiligkeit und Falschheit haut es doch sprichwörtlich dem Fass den Boden raus. Wann endlich gehen Frau Merkel und Konsorten ans Rednerpult und entschuldigen sich vor dem deutschen Volke für ihre falschen, diktatorischen Alleingänge, was die Flüchtlingspolitik angeht? Hier allein liegt die Ursache, die Deutschland inzwischen gespalten hat, die Weihnachtsmärkte und Sportveranstaltungen zu Hochsicherheitszonen macht und deren weitere Ausmaße nur sehr schwer zu erahnen sind.

Wir brauchen keine Kameras! Wir brauchen wieder Grundordnung und klare Entscheidungen, brauchen fähige Politiker, die nicht weiteranalysieren, sondern Entscheidungen treffen – Entscheidungen zum Wohle Deutschlands und dessen Bürgern. Ganz schnell benötigen wir geschlossene, kontrollierte Grenzen, sofortige Ausweisung jeglicher uns gefährdenden Terrorverdächtigen, die noch mit monatlich 800 Euro Willkommensbonus vom deutschen Steuerzahler belohnt werden. Maghreb-Staaten sind sichere Herkunftsländer. Dies muss sofort anerkannt werden, auch wenn sich Sozis und Grüne dagegen noch so sträuben. (Das Einzige was in diesen Ländern unsicher ist sind die Abfahrtszeiten an Bahnhöfen!)

Politik sowie auch Justiz haben bisher kläglich versagt, siehe Köln-Silvester 2016 – nur zwei Urteile gesprochen –, wobei es hier einen Airbus A340 gelohnt hätte, tags darauf nach Marokko und Algerien zu fliegen. Alle sind noch da und wissen, dass in Deutschland paradiesische Zustände herrschen. Aber mit Kameras und fortlaufender Volksverdummung wird es bestimmt besser – wenigstens sieht man dann die Verbrecher auf Filmen – aber natürlich erst wenn die Bombe gezündet hat.

Leserbriefe

Flüchtlinge heute und Vertriebene damals

Barbara Mugrauer, NT-Neckarhausen. Zum Artikel „Bürgerentscheid und Einzelinteressen“ vom 29. Juni. Was bitte hat der Bürgerentscheid mit der Flüchtlingssituation von damals zu tun? Ich finde es vermessen, immer wieder den Vergleich von der heutigen Flüchtlingsproblematik und der Geschichte…

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