Leserbriefe

Reuderner Oldtimertreffen

13.10.2011, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Henrik Guth, NT-Reudern. Zum Artikel „Oldtimertreffen in Reudern“ vom 12. September. Auf dem Theaterbuckel in Reudern veranstalten Reuderner Vereine gegenseitige Konkurrenzveranstaltungen. Es geht um das erste Oldtimertreffen, veranstaltet vom Gewerbe- und Handelsverein (GHV), dem Privatunternehmer Werner Hahn und mit Unterstützung der Nürtinger Zeitung. Da haben sich ganz schlaue Köpfe sehr viel Gedanken gemacht und erfanden in Reudern das erste Oldtimertreffen. Laut meinen Informationen will die Feuerwehr Reudern im kommenden Jahr ihr neuntes Oldtimertreffen an der Kelter durchführen. Nun fehlt mir irgendwo das Verständnis. Warum muss man in einem Ort wie Reudern eine Konkurrenzveranstaltung ins Leben rufen? Die Vereine schädigen sich doch nur gegenseitig. Was für einen Nutzen hat der GHV von dieser Aktion?

Warum kann man nicht miteinander reden? Es gilt nicht, im Nachhinein zu sagen, es ist einfach nur dumm gelaufen. Vielleicht hätte man ja auch zusammen etwas auf die Füße stellen können, wenn man wollte. Ich frage mich zusätzlich, warum sitzen alle Vereinsvorstände mehrmals im Jahr zusammen und versuchen alle Veranstaltungen unter einen Hut zu bringen, wenn sich der GHV über alles hinwegsetzen kann? In dieser Zeit könnten die Vereinsvorstände ihre wertvolle Zeit anderweitig nutzen. Auch die Ortsvorsteherin, Frau Weil, lässt dem Treiben freien Lauf, anstatt mal richtig auf den Tisch zu hauen. Deshalb meine Bitte an alle Beteiligten, miteinander zu reden und so unnötige Konkurrenzveranstaltungen zu unterlassen. Sie schaden doch nur allen. Wenn man ein persönliches Problem miteinander hat, kann man dies doch auf einer anderen Bühne austragen.

Leserbriefe

Die Herren machen sich selber lächerlich

Andreas Melcher, Frickenhausen. Zu den Leserbriefen „Die Asylpolitik ist aus dem Ruder gelaufen“ und „Spott und Hohn statt Argumente?“ vom 21. Februar. Ich möchte dieser Aussage zustimmen. Denn das „Ruder“ bestand lange darin, den Menschen jegliche Integration zu verwehren. Ihnen wurde sogar…

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