Leserbriefe

Pornografie im Unterricht

18.01.2014, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Elisabeth Beck, NT-Reudern. Zum Artikel „Kretschmann verteidigt Pläne zu sexueller Vielfalt“ vom 15. Januar. Um Respekt, Toleranz und Weltoffenheit zu vermitteln, ist es keinesfalls notwendig, im Unterricht Pornografie zu betreiben. Alle verantwortungsvollen Eltern – auch solche mit SPD-, Grünen- und Links-Gesinnung – sollten ihre Kinder vor derart abartigen Lehrplänen schützen!

Dass es um Umerziehung und Schädigung der jungen Menschen geht, kann man schwarz auf weiß nachlesen im Erziehungsratgeber, herausgegeben von der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung. Darin wird tatsächlich empfohlen, kleine Kinder ab einem Alter von einem Jahr zu sexualisieren, sodass sie mit zwei bis drei Jahren onanieren können. Das wird von Eltern und Kita-Erzieherinnen erwartet. (Programm „Cohn-Bendit“ lebt wieder auf!)

Im Übrigen ist die Allgemeinheit in Deutschland seit Jahren tolerant genug gegenüber sexueller Vielfalt, sonst würde man zum Beispiel die abstoßenden Love-Parade-Umzüge nicht so gelassen ertragen.

Leserbriefe

Die Gutmenschen und die Bundesregierung

Günther Ackermann, Wendlingen. Die Reisewarnung für Gambia wurde vom Auswärtigen Amt am 21. Januar 2017 aufgehoben. Seit der neugewählte Staatspräsident Adamo Barrow Ende Januar 2017 sein Amt übernommen hat, „hat sich die Lage und das tägliche Leben in Gambia normalisiert“, schreibt das…

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