Leserbriefe

Özil, Integration und Erdogan

19.05.2018, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Bernd Hummel, Nürtingen. Zum Artikel „Grobes Foul mit Gruppenbild“ vom 15. Mai. Nicht nur ein Stich in jedes deutsche Fußballerherz, sondern wiederum ein Politikum sondergleichen. Paradox nur, dass Frau Merkel vor vier Jahren Herrn Özil als Paradebeispiel der Integration nannte! Jeder, der zwei Augen im Kopf hatte, musste diese Aussage schon immer in Frage stellen. Denn gerade dieser Özil hat nicht einmal die deutsche Nationalhymne bei Länderspieleinsätzen mitgesungen; Gleiches gilt für Gündogan!

Beide Spieler sind in Gelsenkirchen aufgewachsen, dort natürlich deutsche Subventionen, Sozialhilfe und Kindergeld kassiert. Das reicht anscheinend schon, um Vorbild einer Integration zu sein. Wer es jetzt noch nicht kapiert hat, dass der größte Teil der hier in Deutschland lebenden islamischen Bevölkerung keinerlei Interesse an wirklicher Integration hat, sondern nur den deutschen Staat und die Annehmlichkeiten in Anspruch nimmt, wird es nie mehr kapieren.

Özil und Gündogan haben es schamlos gezeigt, welche Flagge sie in den Wind hängen. Erdogan, der seine Arme immer mehr ausbreitet, weiterhin Stiche setzt, lacht sich ins berühmte Fäustchen, wie die deutsche Politik erstarrt und ihn gewähren lässt. Sportlich gesehen brauchen wir natürlich keine türkischen Söldner in der Nationalmannschaft. Wir sind mehrfach Europameister, Vizeweltmeister und Weltmeister ohne diese geworden.

Wenn unser Bundestrainer Löw hier nur ganz wenig Charakter zeigt, wirft er beide aus dem Nationalteam raus und setzt endlich Zeichen.

Leserbriefe

Die Herren machen sich selber lächerlich

Andreas Melcher, Frickenhausen. Zu den Leserbriefen „Die Asylpolitik ist aus dem Ruder gelaufen“ und „Spott und Hohn statt Argumente?“ vom 21. Februar. Ich möchte dieser Aussage zustimmen. Denn das „Ruder“ bestand lange darin, den Menschen jegliche Integration zu verwehren. Ihnen wurde sogar…

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