Leserbriefe

Nürtingen und seine Baustellen

17.06.2017, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Kuno Giesel, Nürtingen. Zum Artikel „Stadt der gestreiften Baken“ vom 14. Juni. Vor drei Jahren hatten wir uns schon einmal über die vielen Baustellen in und um Nürtingen geärgert. Zum Großteil unvermeidbar, und wir waren froh, als sie wieder weg waren. Und es werden in den nächsten Jahren sicherlich wieder Baustellen kommen, die den Autofahrern wieder viel Geduld abverlangen werden.

Besonders ärgerlich aber ist, wenn die Verantwortlichen sehr rücksichtslos mit den Autofahrern umgehen, man zehn Minuten Umweg im Berufsverkehr fährt um dann festzustellen, dass das Ziel noch vor dem Hindernis lag. Die Absperrung der Metzinger Straße war dafür wieder ein herrliches Beispiel. Ein „Anlieger frei bis Baustelle“ hätte die Umweltbelastungen deutlich reduziert.

Ebenso ärgerlich ist es, wenn man immer wieder an der Baustelle vorbeifährt, aber den Eindruck bekommt, dass man sich nicht bemüht, das Hindernis schnellstens wieder zu beseitigen, weil wenig oder gar nicht gearbeitet wird – was leider oft der Fall ist. Da verliert man das Vertrauen zu den Verantwortlichen, dass diese ihrer Arbeit nachkommen.

Leserbriefe

Überhört Herr Grabitz kritische Stimmen?

Kai Hansen, Nürtingen. Zum Artikel „EU droht Milliardenklage wegen Pflanzenschutzmittels“ vom 11. November. Der Journalist Markus Grabitz gewährt dem weltgrößten Glyphosat-Hersteller Monsanto auf Seite eins der Wochenendausgabe der Nürtinger Zeitung eine prominente Bühne und betreibt zudem deren…

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